Brixton Metals (TSXV: BBB / WKN A1J09P) treibt die Entwicklung seines Langis-Silberprojekts im historischen Cobalt-Camp in Ontario mit einer zweigleisigen Strategie voran. Neben dem bereits laufenden 60.000-Meter-Bohrprogramm zur Erweiterung der bekannten hochgradigen Silberzonen hat das Unternehmen eine Sonic-Bohrkampagne gestartet. Diese zielt auf die historischen Aufbereitungsrückstände (Tailings) der Jahre 1956 bis 1968 ab. Mit aktuell drei aktiven Bohrgeräten forciert Brixton somit nicht nur die klassische Exploration, sondern prüft zeitgleich kurzfristige Cashflow-Potenziale und Sanierungsmöglichkeiten.
Das neue Tailings-Programm soll die Basis für eine erste Ressourcenschätzung sowie einen Rückgewinnungsplan liefern. Historische Aufzeichnungen deuten auf ein erhebliches Restpotenzial hin: Bei früheren Aufgabengehalten von 20 bis 25 Unzen Silber pro Tonne und historischen Ausbeuten von 88 Prozent könnten in den Rückständen theoretisch noch 75 bis 95 Gramm Silber pro Tonne (2,4 bis 3,0 Unzen) verblieben sein. Da diese Werte rein konzeptionell sind, führt Brixton nun systematische Rasterbohrungen durch. Ergänzend dazu sollen repräsentative Proben aus den Tailings und den Festgesteinbohrkernen umfassend metallurgisch getestet werden, um die optimalen Parameter für die Silberrückgewinnung zu definieren.
Sollte sich die Aufbereitung der Tailings als wirtschaftlich erweisen, ergäbe sich daraus eine wertvolle, nicht verwässernde Finanzierungsquelle für die kostenintensive Exploration der tieferen Gesteinsschichten. Die Rahmenbedingungen hierfür sind vorteilhaft: Brixton Metals besitzt die vollständigen Oberflächenrechte und patentierten Claims über den Tailings-Bereichen, was mögliche Landkonflikte minimiert. Zudem profitiert das Projekt von der erstklassigen Infrastruktur des etablierten Bergbaureviers, inklusive nahem Zugang zu Straßen, Strom, Bahnlinien sowie regionalen Mühlen und Raffinerien.
Parallel zur Evaluierung der Rückstände bleibt die Exploration nach hochgradiger Silbervererzung der primäre Werttreiber des Unternehmens auf Langis. Das 60.000-Meter-Bohrprogramm testet größere strukturelle Korridore und das Umfeld einer regionalen Diskordanz, an der in der Vergangenheit bereits signifikante hochgradige Silbermineralisierungen auftraten. Ziel ist es, durch Infill- und Erweiterungsbohrungen die Kontinuität der Zonen zu belegen und neue Transportwege für silberführende Fluide zu entdecken. Wie Chairman und CEO Gary R. Thompson betont, kombiniert Brixton Metals auf Langis damit die Chance auf zeitnahe Einnahmen aus historischem Material mit dem Upside-Potenzial einer kontinuierlich wachsenden Silberressource.
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