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Glänzende Aussichten in Ontario: Heritage Mining meldet hochgradige Goldfunde vom Melba-Projekt

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Glänzende Aussichten in Ontario: Heritage Mining meldet hochgradige Goldfunde vom Melba-Projekt

Während der Goldmarkt weltweit an Dynamik gewinnt, liefert Heritage Mining (CSE: HML, FSE: Y66, WKN: A3DTM6) beeindruckende Daten aus dem Herzen des nordatlantischen Goldgürtels. Die jüngsten Bohrergebnisse vom Melba-Projekt in der Nähe von Kirkland Lake deuten darauf hin, dass das Unternehmen einer bedeutenden, hochgradigen Goldmineralisierung auf der Spur ist.

Die jüngsten Bohrerfolge lassen sich am besten mit den Schlagworten spektakuläre Gehalte und sichtbares Gold umschreiben. Im Fokus der aktuellen Meldung steht dabei das Bohrloch ML3840-003, das in einer Tiefe von lediglich 79 Metern einen Spitzenwert von 22,0 g/t Gold über 0,50 Meter lieferte. Flankiert wird dieser hochgradige Abschnitt von breiteren Zonen mit niedrigeren Goldgehalten, darunter 0,21 g/t Gold über 6,9 Meter und 0,23 g/t Gold über 6,1 Meter.

Noch weitaus spannender für Geologen und Investoren gleichermaßen ist jedoch die jüngste Entwicklung im Bohrloch M3855-001. Obwohl die offiziellen Laboranalysen hierfür noch ausstehen, konnten die Geologen vor Ort bereits dreimal massives, grobkörniges sichtbares Gold identifizieren. Diese Funde erstrecken sich über ein 30 Meter langes Intervall, das von zahlreichen Quarzadern durchzogen ist.

Peter Schloo, der Präsident und CEO von Heritage Mining, zeigte sich angesichts dieser beeindruckenden Erfolge geradezu euphorisch und erklärte: „Das mehrfache Vorkommen von sichtbarem Gold in Verbindung mit den jüngsten Gehalten von bis zu 22 g/t Gold unterstreicht den aufstrebenden High-Grade-Charakter des Melba-Systems. Wir glauben, dass dies Teil eines viel größeren mineralisierten Systems ist.“

Ein „gestapeltes“ System: Heritage Mining erweitert seine Explorationsstrategie

Die Entdeckungen haben Heritage Mining dazu veranlasst, das laufende Bohrprogramm anzupassen und auszuweiten. Die revidierte Strategie zielt nun darauf ab, ein sogenanntes „Stacked Vein System“, also ein gestapeltes Adersystem, zu testen. Dabei werden Bohrungen über die bekannte „Blue Vein“ hinaus vertieft, um auch tiefer liegende oder parallel verlaufende Strukturen zu erfassen.

Das Unternehmen nimmt deshalb nun drei weitere historische, goldführende Adern ins Visier: die Mike Vein, die Rolling Vein und die Contact Vein. Historische Aufzeichnungen und Karten belegen, dass in allen vier Adern, einschließlich der Blue Vein, bereits früher sichtbares Gold dokumentiert wurde. Die neu konzipierten Bohrungen sind so angelegt, dass sie alle diese Strukturen durchschneiden und somit das volle Potential der Zone südwestlich der Blue Vein erschließen.

Strategische Projektlage in erstklassiger Nachbarschaft

Vollkommen überraschend kommen die jüngsten Erfolgsmeldungen nicht, denn das Melba-Projekt umfasst eine Fläche von etwa 3.886 Hektar und liegt, etwa 22 km nordöstlich von Kirkland Lake und 90 km südöstlich von Timmins, in einer der produktivsten Bergbauregionen Ontarios.

Geologisch liegt das Areal direkt an der Ross-Verwerfung, einem Seitenarm der berühmten Porcupine-Destor-Störungszone. Die Relevanz dieser Lage wird durch die unmittelbare Nachbarschaft unterstrichen, denn hier finden sich die McEwen Mine Grey Fox mit über einer Million Unzen Goldvorkommen. Sie liegt nur etwa 22 km entfernt. Noch näher liegt die historische Ross Mine. In ihr wurden ebenfalls mehr als eine Million Unzen Gold produziert. Sie befindet sich in nur 16 km Entfernung vom Melba-Projekt.

Die Tatsache, dass Heritage in einer Region operiert, die für ihre Multimillionen-Unzen-Lagerstätten bekannt ist, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die aktuellen Treffer keine isolierten Ereignisse sind, sondern zu einer größeren Struktur gehören. Das lässt für die Zukunft auf weitere, interessante Bohrerfolge hoffen.

Präzision durch modernste Technik: PhotonAssay

Ein interessanter technischer Aspekt der Exploration bei Heritage Mining ist der Einsatz hochmoderner Analysetechniken. Das Unternehmen arbeitet mit Paragon Geochemical in Timmins zusammen und nutzt die sogenannte PhotonAssay-Methode. Im Gegensatz zur herkömmlichen Feuerprobe (Fire Assay) nutzt PhotonAssay hochenergetische Röntgenstrahlen zur zerstörungsfreien Bestimmung des Goldgehalts.

Dieses Verfahren ist nicht nur schneller, sondern bietet oft auch eine höhere Präzision bei Proben mit grobkörnigem Gold, wie sie derzeit auf dem Melba-Projekt vermehrt auftreten. Heritage Mining stellt durch strenge QA/QC-Protokolle sicher, dass mindestens 10 % der Proben aus Kontrollstandards und Leerproben bestehen, um die Integrität der Daten zu gewährleisten.

Ein faszinierender Ausblick

Mit den vorliegenden Teil-Ergebnissen und den optisch beeindruckenden Goldfunden in den neuesten Bohrkernen hat Heritage Mining die Erwartungen bereits übertroffen. Die Bestätigung von 22 g/t Gold liefert den Beweis für die notwendige Qualität, also den Grad der Vererzung, während die Entdeckung der gestapelten Adern auf die für einen wirtschaftlichen Abbau erforderliche Quantität (Tonnage) hindeuten könnte.

Investoren und Management warten nun gespannt auf die vollständigen Laborergebnisse von Bohrloch M3855-001, in dem das sichtbare Gold entdeckt wurde. Sollten die Gehalte die visuelle Pracht der Kerne bestätigen, könnte das Melba-Projekt schnell zu einem der meistbeachteten Explorationsziele im Nordosten Ontarios aufsteigen.

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