Forge Resources
Forge Resources Corp entwickelt ein voll genehmigtes Kokskohleprojekt in Kolumbien mit kurzfristigem Produktionspotenzial und treibt gleichzeitig die Exploration eines hochprospektiven Kupfer-Gold-Porphyr-Systems im Yukon voran. Die Doppelstrategie verbindet nahenden Cashflow mit langfristigem Explorations-Upside in zwei etablierten Bergbauregionen.
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Investment Highlights
- Zwei komplementäre Assets: Voll genehmigtes Kohleprojekt in Kolumbien mit kurzfristigem Cashflow-Potenzial sowie ein hochprospektives Kupfer-Gold-Explorationsprojekt im Yukon, Kanada
- La Estrella bereits in Entwicklung: Bergbaukonzession mit 43+ Jahren Laufzeit, genehmigter Jahresproduktion von 180.000 Tonnen, abgeschlossener Portalerrichtung und aktivem Untertage-Vortrieb
- Starke Bohrergebnisse bei Alotta: 2025 wurden in allen 9 Bohrlöchern Mineralisierungen angetroffen; die Discovery-Bohrung im Alimony-Gebiet lieferte 112,23 m mit 0,66 g/t Au
- Hochgradiger Goldabschnitt im Payoff-Gebiet: 1,25 m mit 105 g/t Au innerhalb eines breiten Abschnitts von 76,93 m mit 2,03 g/t Au
- Erfahrenes Management- und Beratungsteam mit Hintergründen bei Goldcorp, Newmont, Wood Mackenzie und jahrzehntelanger Erfahrung im internationalen Bergbausektor
- Atrium Research initiiert Coverage mit Kaufempfehlung und Kursziel von 1,00 CAD
Unternehmen & Strategie
Forge Resources Corp ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, das an der Canadian Securities Exchange (CSE: FRG), am OTCQB (FRGGF) sowie an der Frankfurter Wertpapierbörse (5YZ) notiert ist. Das Unternehmen verfolgt eine klare Doppelstrategie: Einerseits soll über das voll lizenzierte Kohleprojekt La Estrella in Kolumbien zeitnah Umsatz generiert werden, andererseits wird das Kupfer-Gold-Explorationsprojekt Alotta im Yukon als langfristiger Werthebel aufgebaut.
Die Gesellschaft firmierte bis April 2024 noch unter dem Namen Benjamin Hill Mining Corp, bevor sie sich im Zuge einer strategischen Neuausrichtung in Forge Resources Corp umbenannte. Diese Restrukturierung spiegelt den Anspruch wider, ein diversifiziertes Rohstoffportfolio aufzubauen, das sowohl Energie- als auch Mineralressourcen umfasst. Im Februar 2025 erwarb Forge eine 60-prozentige Beteiligung an Aion Mining Corp, dem Träger des La-Estrella-Projekts. Inzwischen hält das Unternehmen eine 80-prozentige Beteiligung an diesem vollständig genehmigten Kohleprojekt.
Die Führung des Unternehmens übernahmen im Dezember 2024 PJ Murphy als CEO und Cole McClay als COO. Beide bringen umfangreiche Erfahrungen aus dem Bergbau- und Investmentbereich mit. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bislang rund 9,1 Millionen CAD in die Projektentwicklung investiert und hält insgesamt 5.271 Hektar Bergbaukonzessionen.
Marktumfeld
Kohle – strukturell unterschätzt
Kohle steht im öffentlichen Diskurs unter Druck, bleibt jedoch ein global unverzichtbarer Rohstoff. Laut den Unternehmensunterlagen werden 37 Prozent des weltweiten Stroms und mehr als 70 Prozent des globalen Stahls unter Einsatz von Kohle erzeugt. Für das Jahr 2040 wird prognostiziert, dass Kohle noch immer 22 Prozent der weltweiten Stromerzeugung ausmachen wird – in Schwellenländern Südostasiens sogar rund 39 Prozent.
Besonders Kokskohle ist in der Stahlproduktion derzeit nicht substituierbar. Rund eine Milliarde Tonnen Kokskohle werden weltweit jährlich in der Stahlindustrie eingesetzt. Kolumbien hat diese strategische Bedeutung erkannt: Die kolumbianische Regierung erklärte Kokskohle 2023 offiziell zum strategischen Mineral – gleichrangig mit Kupfer, Nickel und Platin. Das Land zählt zu den zehn größten Produzenten von Thermo- und Kokskohle weltweit und belegt nach Unternehmensangaben den dritten Platz bei den weltweiten Exporteuren von Kokskohle für die Stahlindustrie.
Für La Estrella bedeutet dies ein günstiges Marktumfeld: Die Preise für metallurgische Kohle zeigen Stärke, und der Bedarf an hochwertiger Kohle mit niedrigem Schwefelgehalt aus strategisch günstig gelegenen Produktionsstätten wächst.
Gold und Kupfer – Exploration im richtigen Gürtel
Der Dawson Range Gold Belt im Yukon, in dem sich das Alotta-Projekt befindet, ist eines der bedeutendsten, aber noch vergleichsweise wenig erforschten Goldkupferbecken in Nordamerika. Der gesamte District beherbergt nach Unternehmensangaben mehr als 41,1 Millionen Unzen Gold, 285 Millionen Unzen Silber und rund 16,1 Milliarden Pfund Kupfer in bestehenden Ressourcen und Reserven – ein Beleg für das geologische Potenzial der Region.
Projektportfolio
La Estrella Coal Project, Santander, Kolumbien
Das La-Estrella-Projekt liegt in der Region Santander im Norden Kolumbiens und wird durch die Aion Mining Corp betrieben, an der Forge Resources einen Anteil von 80 Prozent hält. Die Bergbaukonzession FLG-111 umfasst 548 Hektar und wurde von der kolumbianischen Bergbaubehörde für eine Laufzeit von mehr als 43 Jahren erteilt. Die genehmigte jährliche Produktionskapazität beträgt 180.000 Tonnen, mit der Möglichkeit zur Ausweitung. Sowohl Umweltlizenz als auch Bergbaukonzession liegen vollständig vor.
Das Projekt beherbergt nach einer historischen NI-43-101-Studie von SRK Consulting (UK) aus dem Jahr 2012 insgesamt acht bekannte Kohleflöze. Die historischen Ressourcen belaufen sich auf rund 1,85 Millionen Tonnen (gemessen), 4,34 Millionen Tonnen (angedeutet) und 16,47 Millionen Tonnen (gefolgert). Es ist jedoch zu beachten, dass Forge Resources diese historischen Schätzungen nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Reserven klassifiziert. Die Kohlequaliät ist bemerkenswert: Der Heizwert liegt zwischen 11.800 und 13.900 BTU/lb, mit einem mittleren Schwefelgehalt von 1,6 Prozent. Jüngste Laboranalysen durch SGS Labs in Kolumbien bestätigten Werte von bis zu 13.846 BTU/lb und einem Schwefelgehalt von nur 0,82 Prozent – eine Qualität, die sowohl für den Thermalkohlemarkt als auch für Mischungen in der Kokskohlenproduktion attraktiv ist.
Die Infrastruktur vor Ort ist bereits weit fortgeschritten. Fertiggestellt wurden unter anderem das Bergbauportal, eine Bergbauplaza von rund 5.000 Quadratmetern, Drainage-Arbeiten, Camps, ein Lager sowie Bürogebäude. Im März 2025 wurde der Portalbau abgeschlossen. Seitdem schreitet der unterirdische Vortrieb planmäßig voran. Laut dem jüngsten Update vom 23. April 2026 hat der Hauptvortrieb die Kohleflöze bereits wieder angetroffen, was das geologische Modell weiter stützt. Der Hauptvortrieb dient als zentraler Zugang zu den unterirdischen Arbeitsbereichen und soll in Kürze den geplanten Querschlag zu den Kohleflözen erreichen.
Das Unternehmen hat eine Marginalanalyse auf Basis eines Ingenieurgutachtens von Geominas S.A. aus Dezember 2023 veröffentlicht. Im Basisszenario liegt der FOB-Preis bei 201 CAD je Tonne bei Produktionskosten von 49 CAD/t, woraus ein EBITDA von 87 CAD/t und eine EBITDA-Marge von 43 Prozent resultieren würde. Im positiven Szenario steigt die EBITDA-Marge auf 55 Prozent. Für den Kohlentransport stehen zwei Routen zum Hafen Santa Marta zur Verfügung: per LKW über die Nationalstraße (rund 575 Kilometer, ca. 10 Stunden) oder per Bahn ab Bahnhof Chiriguaná (220 Kilometer Zugstrecke). Potenzielle Käufer haben Interesse an FOT-Lieferungen direkt am Projektstandort signalisiert, was die Logistikkosten weiter reduzieren könnte.
Abb. 1: Lageplan der La-Estrella-Mine im direkten Umfeld
Das Alotta-Projekt liegt im Dawson Range Gold Belt im Yukon und umfasst 230 Mineralclaims auf insgesamt 4.723 Hektar. Das Projekt befindet sich rund 45 Kilometer südöstlich der Casino-Lagerstätte von Western Copper and Gold (TSX: WRN), einer der größten unentwickelten Gold-Kupfer-Lagerstätten der Welt. Geologically befindet sich Alotta im selben intrusiven Komplex wie Casino – ein wesentlicher Faktor für die Einschätzung des Explorationsrisikos.
Alotta Exploration Project, Yukon, Kanada
Ein bedeutender geologischer Vorteil des Projekts liegt in der fehlenden Vergletscherung: Da die Region nicht vereist war, wurden geochemische Bodenanomalien nicht durch glaziale Prozesse verwässert oder verdünnt. Die identifizierten Gold-Kupfer-Anomalien spiegeln daher sehr direkt die unterirdische Mineralisierung wider. Die In-situ-Geochemie-Anomalien erstrecken sich über ein Gebiet von 4,0 x 1,0 Kilometern – nach Unternehmensangaben rund doppelt so groß wie das aktuelle Ressourcengebiet der Casino-Lagerstätte.
Abb. 2: Lageplan des Alotta-Projekt mit definierten Zielzonen
Seit Explorationsbeginn wurden drei Bohrkampagnen durchgeführt. Im November 2023 wurden in einem ersten Diamantkernbohrprogramm über 844 Meter in zwei Bohrlöchern signifikante Abschnitte angetroffen: ALT-23-001 erzielte 211,65 Meter mit 0,46 g/t Au und 191 ppm Cu, darunter 22,45 Meter mit 1,20 g/t Au. Die 2024er-Kampagne umfasste vier Bohrlöcher über 1.815 Meter. 2025 folgte das bislang umfangreichste Programm: Neun Bohrlöcher wurden in zwei Phasen über insgesamt 2.685,66 Meter abgeteuft. Entscheidend: Jedes einzelne Bohrloch traf auf Mineralisierungen – ein starkes Indiz für ein großes, durchgehendes Porphyr-System.
Die herausragenden Ergebnisse des Jahres 2025 konzentrieren sich auf zwei Zonen. Im Payoff-Gebiet lieferte Bohrloch ALT-25-012 einen breiten Abschnitt von 76,93 Metern mit durchschnittlich 2,03 g/t Au, darunter 44,75 Meter mit 3,40 g/t Au, 8,16 Meter mit 17,7 g/t Au, 3,15 Meter mit 45,01 g/t Au und ein hochgradiges Intervall von 1,25 Metern mit 105 g/t Au (Kerniefe). Im Alimony-Gebiet, rund 800 Meter westlich des Payoff-Gebiets, wurde mit Bohrloch ALT-25-013 eine neue Zone entdeckt (Discovery Hole): 112,23 Meter mit 0,66 g/t Au, darunter 55,53 Meter mit 1,04 g/t Au und 1,6 Meter mit 25,8 g/t Au. Dies stellt nach Unternehmensangaben die bislang beste Goldmineralisierung am gesamten Projektgelände dar.
Im Severance-Gebiet lieferten die Bohrlöcher ALT-25-010 und ALT-25-011 weitere Abschnitte von bis zu 59,97 Metern mit 0,346 g/t Au. Das System ist nach aktuellem Kenntnisstand in mehrere Richtungen offen. Eine geophysikalische Besonderheit ist der sogenannte „Magnetic High Bullseye“ – eine große, ringförmige magnetische Anomalie im Zentrum des Projekts, die als klassisches Merkmal von Porphyr-Systemen gilt und möglicherweise auf höhertemperierte Alterationszone hinweist. Diese Zone wurde bislang noch nicht gebohrt und gilt als prioritäres Ziel für die geplante Kampagne 2026.
Abb. 3: Geophysikalische Interpretation des Alotta-Projekts mit eingezeichnetem Magnetic High und Flanking Gold System
Archer, Cathro & Associates wurde mit der Exploration und Entwicklung des Alotta-Projekts beauftragt. Für 2026 plant das Unternehmen nach eigenen Angaben das bislang größte Bohrprogramm seit Projektbeginn, verbunden mit internen Studien zur Vertiefung des Verständnisses der Mineralisierung.
Ausblick
Für La Estrella ist das nächste unmittelbare Ziel die Fertigstellung des Hauptquerschnitts, der die Rampe mit den Kohleflözen verbindet, sowie der Beginn des Bulk-Samplings. Das Ziel eines initialen Bulk-Samples von rund 20.000 Tonnen ist im Unternehmensplan verankert. Auf der Finanzierungsseite hat Forge im Februar 2026 eine Privatplatzierung über bis zu 10 Millionen CAD angekündigt und im März 2026 einen ersten Closing abgeschlossen. Ein zweiter Closing über bis zu 4 Millionen CAD mittels Flow-Through-Units zu 0,50 CAD je Einheit ist geplant und soll noch vor Ende April 2026 abgeschlossen werden. Die Erlöse sind für qualifizierte Explorationsausgaben vorgesehen.
Für das Alotta-Projekt steht 2026 das größte Bohrprogramm der Unternehmensgeschichte bevor. Prioritär werden dabei der noch ungetestete Magnetic High-Bereich sowie weitere Ziele im Commission-Gebiet sein. Die bisherigen Ergebnisse legen nahe, dass sich das System in mindestens zwei Dimensionen weiter ausdehnt – sowohl in der Tiefe als auch lateral über das bereits gebohrte Areal hinaus.
Management
Das Führungsteam vereint Erfahrung aus Investmentbanking, Bergbauoperationen und Geologie.
PJ Murphy (CEO, Director) ist ein erfahrener Investor mit mehr als 25 Jahren Management-Erfahrung in den Bereichen Gesundheitswesen und Immobilien sowie einem ausgeprägten Netzwerk in Junior-Mining-Märkten. Er hält einen Bachelor of Science der McGill University und einen Doctor of Dental Surgery der Dalhousie University.
Cole McClay (COO, Director) bringt über ein Jahrzehnt operative Führungserfahrung in den Bereichen Bergbau, Exploration, Landwirtschaft und Gesundheitswesen mit. Er ist spezialisiert auf Unternehmensstrategieoptimierung und operative Effizienz und hält einen Bachelor of Commerce der Royal Roads University.
Lorne Warner (President, P.Geo) ist registrierter Berufsgeologe in den Northwest Territories und Nunavut mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Untertagebau und in der Mineralexploration. Er arbeitete für Noranda Exploration und Placer Dome und war an der Entdeckung der Erweiterung der Detour Lake Goldlagerstätte in Ontario sowie an Entdeckungen in Mali beteiligt.
Scott Davis (CFO, CPA) verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung als CPA in der Bergbau-, Öl- und Gasindustrie und ist Partner bei Cross Davis & Co. LLP.
Das Beratergremium ist prominent besetzt: Russell Ball war Executive Vice President und CFO von Goldcorp und Newmont Mining und ist derzeit Chairman bei Faraday Copper. Matthew Warder ist Gründer und CEO von Seawolf Research und war Principal Analyst bei Wood Mackenzie. Dr. Guowei Zhang ist Strukturgeologe mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und Fellow der Geological Association of Canada. Patrick Bonner hält eine direkte Beteiligung von 8 Prozent am Unternehmen – ein deutliches Signal für seine Überzeugung von der Investmentstory.
Das technische Team für La Estrella besteht aus erfahrenen kolumbianischen Bergbauingenieuren und Geologen. Besonders hervorzuheben ist Boris Cordovez Vargas, der Country Manager, der zuvor zehn Jahre im Vorstand von FENALCARBON tätig war und mit Vale, Rio Tinto und BHP Billiton zusammengearbeitet hat. Mario Alzate, Senior Mining Engineer, bringt 50 Jahre Erfahrung im kolumbianischen Kohlebergbau mit.
ESG und Community
Forge Resources legt erkennbaren Wert auf die Einbindung lokaler Gemeinschaften rund um das La-Estrella-Projekt in der Gemeinde Betulia. Das Unternehmen unterstützt drei Schulen in der Region mit Infrastruktur, Materialien und Kommunikationsmitteln. Weitere Initiativen umfassen den Ausbau der Wasserinfrastruktur, Wiederaufforstungsmaßnahmen zum Schutz einheimischer Flora und Fauna, den Ausbau von Mobilfunk- und Internetkonnektivität sowie die Förderung lokaler Wirtschaftsaktivitäten und kultureller Veranstaltungen. Die Social- und Environmental-Managerin Elvira Vera Bolaño verfügt über mehr als elf Jahre Erfahrung in Gemeinschaftsprojekten für die Öl- und Bergbauindustrie und hat zuvor für Ecopetrol S.A. gearbeitet.
Fazit
Forge Resources Corp verfolgt eine überzeugende Doppelstrategie: Das Kohleprojekt La Estrella bietet potenziellen kurz- bis mittelfristigen Cashflow aus einem voll genehmigten, in Entwicklung befindlichen Untertagebergwerk in einem der führenden Kokskohle-Exportländer der Welt. Gleichzeitig besitzt das Alotta-Projekt im Yukon erhebliches Explorationspotenzial: Die bisherigen Bohrergebnisse deuten auf ein großes, offenes Porphyr-System hin, das in mehrere Richtungen weiteres Wachstumspotenzial birgt.
Die Kombination aus einem nahenden Produktionsstart in Kolumbien und einer sich beschleunigenden Exploration in einem der produktivsten Goldgürtel Kanadas macht das Unternehmen für Investoren interessant, die sowohl auf Rohstoff-Cashflows als auch auf Explorations-Upside setzen wollen. Unterstützt wird diese Einschätzung durch das jüngst initiierte Analyst Coverage von Atrium Research mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 1,00 CAD sowie durch die substanzielle Eigeninvestition von Berater Patrick Bonner mit einer Beteiligung von acht Prozent.
Der aktuelle Marktkontext – starke Nachfrage nach Kokskohle, anhaltend robuste Goldpreise und wachsendes Investoreninteresse an qualitativ hochwertigen Junior-Explorationswerten – schafft ein Umfeld, in dem Forge Resources seinen Bewertungsabschlag im Vergleich zum inhärenten Asset-Wert perspektivisch abbauen könnte. Die nächsten Monate werden entscheidend sein: Ein erfolgreicher Bulk-Sample-Start bei La Estrella und weitere Bohrergebnisse im Payoff- und Alimony-Gebiet bei Alotta dürften die wichtigsten Kurskatalysatoren darstellen.