John Ciampaglia, CEO von Sprott Asset Management, erwartet einen strukturellen Rohstoffzyklus, der primär von Energiemetallen wie Kupfer, Uran und Seltenen Erden getrieben wird. Trotz höherer Produktion bleibt das Angebotsdefizit bei Uran durch die globale Renaissance der Kernkraft bestehen. Parallel sorgen staatliche Eingriffe zur Sicherung kritischer Mineralien und der Aufbau von Sicherheitsreserven für dauerhaft höhere Rohstoffpreise.
Für Gold sieht der Experte weiterhin starke Treiber, vor allem durch verstärkte Zentralbankkäufe und hohe Staatsverschuldung. Da viele institutionelle Anleger in Rohstoffen nach wie vor untergewichtet sind, bietet der Sektor angesichts struktureller Versorgungsengpässe erhebliches Potenzial. Sehen Sie im Video die vollständige Analyse zum Wandel der Rohstoffmärkte.