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Grünes Licht: PTX Metals startet neues 5.000m-Bohrprogramm auf W2

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Grünes Licht: PTX Metals startet neues 5.000m-Bohrprogramm auf W2

Auf dem W2-Projekt im Nordwesten Ontarios hat PTX Metals Inc. (CSE: PTX, FSE: 9PX, WKN: A0MVNG) die Explorationsarbeiten wieder aufgenommen. Vorangegangen war eine bewusste Unterbrechung der geologischen Arbeiten, um sich intensiv mit den betroffenen First Nations abstimmen zu können. Nachdem diese Koordination erfolgreich durchgeführt wurde, kann nun die Exploration auf dem Flaggschiffprojekt des Unternehmens wieder aufgenommen werden.

Im zentralen Bereich der Liegenschaft auf der CA1-Zone ist bereits ein auf 5.000 Meter ausgelegtes Bohrprogramm angelaufen. Parallel dazu untersuchen Boden- und Prospektionsprogramme mehrere weitere Zielgebiete, darunter die Lagerstätten T-Target und Lake Rowell sowie die North-Limb-Zone. Das Ziel dieser Arbeiten ist, das geologische Modell des Unternehmens zu schärfen und künftige Bohrziele zu erkennen und anschließend zu priorisieren.

Geologisch attraktives Terrain am Rand des Ring of Fire

Das W2-Projekt liegt im geologisch komplexen Landsdowne-House-Igneous-Complex, einem Gesteinskörper, der von stark verformten und metamorphisierten archaischen Deckgesteinen überlagert wird. Historische Bohrungen zeigen, dass die überwiegend gabbroide Mittelzone des Komplexes den Großteil der magmatischen Kupfer-Nickel-Vererzung im südlich-zentralen Teil der Liegenschaft beherbergt.

Dabei unterscheidet PTX Metals zwei Vererzungstypen: eine von Elementen der Platingruppe dominierte Zone in einer sulfidischen Gabbroschicht im oberen Bereich, die als potentielles Riff interpretiert wird, sowie eine von Kupfer und Nickel dominierte Vererzung mit eingesprengten und teils massiven Sulfiden nahe der ultramafischen Basiszone.

Dieses Muster einer gravitative Entmischung von Sulfiden in geschichteten Intrusionen findet sich in ähnlicher Form auch bei bekannten Lagerstätten wie dem südafrikanischen Bushveld-Komplex und anderen Intrusionen im Ring-of-Fire-Gebiet, was das W2-Projekt aus geologischer Sicht zu einem interessanten Vergleichsfall macht.

Zusammenarbeit mit First Nations als Fundament und Ausgangspunkt

Das im Januar 2026 verhängte Bohrmoratorium diente ausdrücklich dazu, zusätzliche Gespräche und Gemeindetreffen zu ermöglichen, bevor die Feldarbeiten fortgesetzt wurden. Eine gültige Explorationsgenehmigung, die nach einem umfassenden behördlichen Konsultationsprozess verlängert wurde, verschafft dem laufenden Programm die nötige regulatorische Sicherheit.

Parallel dazu pflegt PTX-Metals seit vier Jahren einen direkten und intensiven Dialog mit den betroffenen indigenen Gemeinschaften. Im Juli 2026 nahm Firmenchef Greg Ferron gemeinsam mit seinem Team an einem Treffen mit dem Chief, dem Rat, den Ältesten und weiteren Gemeindemitgliedern einer First Nation teil, mit der das Unternehmen seit April 2025 im Austausch steht.

Mit einer weiteren First-Nation-Gemeinschaft besteht zudem eine unterzeichnete Absichtserklärung, die den weiteren Austausch sowie erste Beteiligungsmöglichkeiten für Gemeindemitglieder regelt. Lokale Unternehmen und Arbeitskräfte sind nach Unternehmensangaben bereits an allen bisherigen sechs Explorationsprogrammen am Standort beteiligt gewesen, etwa bei der Beschaffung, Beschäftigung und Unterstützung der Feldteams in der abgelegenen Region.

Die Weichen für die Zukunft sind gestellt

Mit der Wiederaufnahme der Bohrungen auf der CA1-Zone und den begleitenden Boden- und Prospektionsprogrammen treibt PTX Metals die Weiterentwicklung seines Kupfer-Nickel-PGE-Projekts an einem strategisch bedeutsamen Standort am Zugang zum kanadischen Ring of Fire voran.

Eine detaillierte Explorationsstrategie für die kommenden Wochen hat das Unternehmen bereits angekündigt. Der zu erwartende Newsflow dürfte in den kommenden Wochen und Monaten das Augenmerk des Marktes damit auch wieder verstärkt auf PTX lenken.

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