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Nicola Mining: Cashflow-Deal bis 2033 verlängert – Silber-Bohrungen vor Auswertung

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Nicola Mining: Cashflow-Deal bis 2033 verlängert – Silber-Bohrungen vor Auswertung

Die Verlängerung des Abkommens mit Lower Nicola Site Services (LNSS) bis zum 3. März 2033 sichert der kanadischen Minengesellschaft Nicola Mining (WKN A3D3LF / TSXV NIM) kontinuierliche Lizenzgebühren für jede geförderte Tonne Gestein und Kies aus diesem Projekt. Die Partnerschaft mit der indigenen Lower Nicola Indian Band stärkt nicht nur das ESG-Profil des Unternehmens, sondern schafft auch verlässliche Einnahmen ohne eigenen Kapitalaufwand.

Parallel dazu treibt das Unternehmen die Wertschöpfung in seinem Portfolio voran:

  • Langfristige Erträge: Exklusiver Vertrag für Gesteinsabbau am Standort Craigmont bis 2033 verlängert.
  • Silber-Katalysator: Erstes Diamantbohrprogramm (4 Löcher, ~800 Meter) in der MB-Zone auf Treasure Mountain abgeschlossen; visuelle Sulfidmineralisierungen nachgewiesen, Laboranalysen stehen aus.
  • Eigene Verarbeitungsanlage: Vollständig genehmigte Gold- und Silbermühle samt Tailings-Einrichtung nahe Merritt bietet strategische Infrastrukturvorteile und Einnahmen aus Gewinnteilungsvereinbarungen.
  • Kupfer-Potenzial: Das 10.800 Hektar große Projekt New Craigmont grenzt direkt an Kanadas größte Kupfermine (Highland Valley Copper).

Tiefenbohrungen auf Treasure Mountain vor der Auswertung

Auf dem Silberprojekt Treasure Mountain hat Nicola Mining erstmals die MB-Zone unterhalb der Oberfläche getestet. Die Bohrungen zielten auf ein nordost-südwestlich verlaufendes Quarz-Sulfid-Gangsystem ab und trafen auf sichtbare Sulfidmineralisierungen (darunter Pyrit, Pyrrhotin und Zinkblende).

Die anstehenden Laborergebnisse werden zeigen, wie kontinuierlich sich das System in der Tiefe fortsetzt, und fließen direkt in die Modellierung ein. Zusammen mit ausstehenden Analysen vom Kupferprojekt New Craigmont steht Nicola Mining damit vor einer nachrichtenreichen Phase.

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