Nicola Mining (NASDAQ: NICM; TSXV: NIM; FSE: HLIA) hat erste Analyseergebnisse von zwei Erzhalden des Partners Red Eye Resources veröffentlicht. Die Beprobung ist operativ hochrelevant: Sie bildet die Entscheidungsgrundlage für eine potenzielle Verarbeitung des Materials in der unternehmenseigenen Merritt Mill im Rahmen der im August 2026 geschlossenen Gewinnbeteiligungsvereinbarung. Die ersten Proben ergaben einen gewichteten Durchschnittsgehalt von 2,83 g/t Gold und 753,41 g/t Silber.
Hohe Gehalte in zwei Halden mit rund 1.500 Tonnen Material
Insgesamt wurden 47,82 Kilogramm Probenmaterial aus zwei übertägigen Halden entnommen und beim unabhängigen Labor Paragon Geochemical mittels PhotonAssay analysiert. Das Material verteilt sich wie folgt:
- Große Halde (~1.200 Tonnen): Setzt sich aus Material mehrerer Quellen zusammen. Eine herausragende Einzelprobe (RE-04) lieferte Spitzenwerte von 18,15 g/t Gold und 4.817,38 g/t Silber. Weitere Proben erreichten bis zu 0,70 g/t Gold und 220 g/t Silber.
- Kleine Halde (~300 Tonnen): Stammt aus einer einzelnen Quelle und ergab unter anderem Werte von 0,22 g/t Gold und 242,87 g/t Silber.
Metallurgische Tests als nächster Katalysator für die Merritt Mill
Für Nicola Mining dienen die ersten Gehalte als Ausgangspunkt für den nächsten logischen Schritt: Durch metallurgische Laborsimulationen soll nun die exakte Gewinnungsrate ermittelt werden. Da Haldenmaterial naturgemäß Schwankungen unterliegt und die bisherigen Proben auf das zugängliche Oberflächenmaterial beschränkt waren, sind diese Tests essenziell zur Bestimmung des tatsächlichen wirtschaftlichen Werts.
Liefern die metallurgischen Untersuchungen positive Parameter, könnten die Halden von Red Eye Resources zügig als zusätzlicher Mühlenzulauf für die Merritt Mill dienen. Für Investoren würde dies eine stärkere Auslastung der Infrastruktur und eine rasche Monetarisierung über die vereinbarte Gewinnbeteiligung bedeuten.
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